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E-Mail prüfen · lokal im Browser

Verdächtige E-Mail
prüfen

Speichere die Mail als .eml-Datei und öffne sie hier. Du siehst, woher sie wirklich kommt und worauf du achten solltest. Alles bleibt auf deinem Gerät.

Die Mail bleibt 100% lokalKein Server-UploadLinks und Anhänge werden nicht geöffnet

  • Absender
  • Antwortadresse
  • Zustellweg
  • Mailserver-Prüfung
  • Links
  • Anhänge
KI-generiertes Beispiel einer verdächtigen Mail mit markierten Auffälligkeiten: Absender passt nicht, andere Domain bei der Antwortadresse, Link-Ziel weicht ab, Anhang ist ein Programm

So kommst du an die Datei: Mail öffnen, „Speichern unter“ oder „Teilen“ wählen und als .eml sichern.

Wir sehen deine Mail nicht.Probier es aus: Nach dem Laden der Seite kannst du das Internet trennen. Die Prüfung läuft komplett lokal weiter.

Dein E-Mail-Check

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Die Mail wurde in deinem Browser gelesen.

Anleitung lesen

So prüfst du eine verdächtige E-Mail

1. Mail als .eml-Datei speichern

Eine .eml-Datei ist die Mail samt aller Kopfzeilen als einzelne Datei. Die Menüpunkte heißen je nach Programm und Version etwas anders. Meist suchst du nach „Speichern unter“, „Sichern als“ oder „Herunterladen“:

  • Thunderbird: Mail markieren, dann Datei › Speichern unter › Datei.
  • Gmail im Browser: Mail öffnen und über die drei Punkte „Nachricht herunterladen“ wählen.
  • Apple Mail: Mail markieren, dann Ablage › Sichern als, als Rohnachricht.
  • Outlook: speichert oft im Format .msg. Das wird hier nicht unterstützt.

Öffne die gespeicherte Datei nicht per Doppelklick, sondern ziehe sie in das Feld oben.

2. Datei hier ablegen

Die Datei wird nicht hochgeladen. Alles passiert in deinem Browser, nach dem Laden der Seite sogar ohne Internetverbindung.

3. Ergebnis lesen

Zu jedem Punkt steht, was gefunden wurde, und unter „Details“, wie du es einordnest. Auffällige Punkte sind orange markiert, „Details“ zeigt mehr. Treffen mehrere Warnzeichen zusammen, steht oben eine deutliche Warnung. Sie ist ein Hinweis und kein Urteil.

Was geprüft wird

  • Absender: Passt der angezeigte Name zur echten Adresse?
  • Antwortadresse: Geht eine Antwort an eine andere Domain als die des Absenders?
  • Zustellweg: Über welche Server ist die Mail gelaufen?
  • Prüfung durch den Mailserver: Was der empfangende Server zu SPF, DKIM und DMARC vermerkt hat.
  • Links: Zeigt ein Link etwas anderes an, als er öffnet? Führt er zu einer Zahlenadresse oder einem Kurz-Link-Dienst?
  • Anhänge: Programme, Skripte, Makros, doppelte Endungen, Webseiten und Archive.
Was nicht geprüft wird: Links werden nicht geöffnet, Anhänge nicht gestartet und nicht auf Viren untersucht. Die Ergebnisse im Kopf der Mail (SPF, DKIM, DMARC) rechnen wir nicht nach, wir zeigen nur, was der Mailserver notiert hat. Das Ergebnis ist eine Hilfe, kein Urteil.

Wenn die Mail auffällig ist

Antworte nicht, klicke nichts an und öffne keinen Anhang. Rufe die Webseite deiner Bank, deines Paketdienstes oder des angeblichen Absenders selbst auf, statt den Link aus der Mail zu nutzen. Solche Mails kannst du auch bei der Verbraucherzentrale melden (Phishing-Radar). Möchtest du stattdessen wissen, was in einer Datei von dir steckt, geht es zum Datei-Check.